Schbautzkis Sammelsorium

Impressum

Ich heiße Erik, bin kurz vor der 30, mag Dinge ausprobieren und habe das Glück gern zu lernen.
Ich lebe in Deutschland und die hiesigen Regeln besagen, dass ich hier einen Ansprechpartner benennen muss:
Erik Engmann
Bautzner Straße 55
01099 Dresden
Ich freue mich über Briefe und Postkarten. Außerdem muss ich dir schreiben, dass alle Links auf dieser Website ohne Gewähr sind und ich nicht für die Inhalte der jeweilifen Seiten verantwortlich bin.
Tschüß, Erik
  • Erstellt am 13. September 2015 um 17:41 Uhr
  • Geändert am 13. September 2015 um 17:41 Uhr
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Essen

Warum landet Essen aus Supermärkten und Restaurants im Container? Bzw. warum halten Geschäfte Lebensmittel vor, die zu einem Teil weggeworfen werden?
  • Erstellt am 20. September 2015 um 13:06 Uhr
  • Geändert am 20. September 2015 um 13:06 Uhr
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Sterne

ich bin dein stern
dein licht
führe dich
durch die dunkle nacht
ich bin der der du bist
deine hoffnung
dein atem
ich bin der nebel
die kälte
ich bin die einsamkeit
die dich umgibt
wann immer dein leben nachlässt
ich bin das gewicht
an deinem herzen
das aus der schwerelosigkeit
zur erde stürzt
ich bin die nadel
die dich sticht
ich bin das licht
sein schein
der dich davor bewahrt
das die dunkelheit dich frisst
ich bin deine erkenntnis
die veränderung
das wasser
auf dem du treibst
bei allem
was geschieht
ich bin dein lebenswille
der niemals aufgibt

3. November 2015
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:29 Uhr
  • Geändert am 03. November 2015 um 12:48 Uhr
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Sprachlos

ich wünschte mir
ich könnte alle sprachen sprechen
alle worte verstehen
die als lufthauch
über diese erde wandern

nur um zu sagen
hallo und
wie geht's dir
simpel
einem menschen zu sagen
ich sehe dich!
damit ein gutes gefühl zu verbreiten

und heute
da merke ich
ich beherrsche sie längst
ein lächeln
und ein hallo
in meiner mutters sprache
die aufrichtigkeit und das gute
übersetzen alles
in die richtige botschaft

21.11.2015
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:29 Uhr
  • Geändert am 21. November 2015 um 15:50 Uhr
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herz auf

wir schauen hinauf
zu den anderen
größeren
und wundern uns
warum sie nicht ehrlich sind
nicht aufrichtig
wir schauen hinauf
und schütteln nur unsere köpfe
wir wundern uns
warum sind sie so falsch

doch was ist mit uns?
sind wir nicht die erde
auf der die großen gedeihen
und jeder von uns
ein großer werden kann?
sind wir nicht ehrlich
wenn wir uns masken aufsetzen
wir mögen unsere traurigkeit
unsere gefühle nicht zeigen?

was ist mit uns?
die zu tausenden stehen
und nach oben klotzen
und keinen meter gehen
lieber über die da oben kotzen?
die vernunft, die wir so einfordern
das stück menschlichkeit
das wir erwarten
lassen wir sie leben
zwischen uns?

sind die großen da oben
nicht auch die größten unter uns
die wir lehrten so zu sein
wie sie nun sind?

07.05.2015

  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:29 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:56 Uhr
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Die Rechnung, bitte

Ein auswegloser Abend
Sie werden lachen vor lauter weinen
Ein alternativloser abend

Szene 1
"Der Butler und das Telefon"
Spot in der Mitte
alter, leicht(!) dattriger Butler in Frack schiebt einen kleinen Tisch mit einem roten Telefon in den Saal und stellt sich mit Tisch im Spot auf. Blick zum Publikum, Telefon zeigt ebenfalls uum Publikum. 5 Minuten vergehen lassen: Haltung: Berufl. Ernsthaftigkeit, einsetzende Langeweile, neugierige Blicke, ob man irgendwo anders gebraucht werden könnte. Nimmt einen Zettel aus der Tasche, evtl. die Nummer einer verflossenen, alles Pantomime, Blick fällt aufs Telefon: Haltung: Könnte ich vielleicht kurz mal anrufen? Abwägen zwischen Dienst und Privat. Weitere 5 Minuten sind vergangen: Das Telefon klingelt plötzlich lange. Niemand kommt und geht ran. Telefon verstummt. Blickt sich um. Er ist etwas verunsichert: Normalerweise kommt da immer jemand. Telefon klingelt erneut. Wartet wieder ab. Erste Zweifel: Sollte ich ran gehen? Könnte ja was wichtiges sein! Telefon verstummt. Ist glücklich darüber: Kein Druck.
Butler macht sich immer wieder zurecht.
Telefon klingt wieder. Er wartet. Fasst sich Herz geht ran. Hört zu, hält den Hörer kurz weg als würde jemand ins Telefon brüllen. Hört wieder zu. Zuckt mit den Schultern. Legt auf auf. Geht zurück an seinen Platz. Dienstpflicht kehrt zurück. Wundert sich über das sonderliche Gespräch. Nach 5 Minuten: Fliegeralarm. Bombenpfeifen. Black.

Zwischenspiel 1:
ein Video Irak Bimbardierung etc.

Szene 2
"Studien"
Banker
Hartz4 Empfänger
Bürger

Zwischenspiel 2:
Video zum Thema Überwachung Angela Merkel, geile Frage

Szene 3
"Der neue Hitler"
Hitlerrede auf Flüchtlinge ummünzen. Flüchtlinge sind die neuen Juden.

Zwischenspiel 3:
Karneval Heil
Essen in Containern

Szene 4
"Der Bettler"
???

Szene 5
Einkauf im Modeladen, beschwert sich über billige Kleidung meint wohl sie wäre von Kindern genäht, handelt den Preis runter.

Szene 6
Rede über Enttäuschung (als Einleitung des ganzen Spiels)
ich werde sie enttäuschen, ich werde sie sogar ebttäuschen, dass ich sie enttäusche
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:30 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:46 Uhr
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der letzte arbeiter


Guten Tag, ich mag mich Ihnen ger vorstellen: Meine Name ist E. A. Schbautzki. Nennen Sie mich einfach Schbautzki, das erspart mir die peinliche Offenbarung meines Vornamens.

Sie können gern später auch davon sprechen: "Der Schbautzki hat heute gesagt..." Würde mich freuen, wenn mein Anliegen und ich länger als die nächsten 10 Minuten in Ihrem sozialen Gedächtnis existiert.

Mein Anliegen: Ich habe eine Erkenntnis, die ich gern mit Ihnen teilen möchte.

(warten)

Ich fasse mich kurz!

(warten)

Es gibt gar keine Menschen!

(warten)

Sie sind so still. Keine Aufregung? Kein Tumult? Kein Gebrabbel in der hintersten Reihe?

Sie werden sich denken: "Der Schbautzki spinnt doch." Und ich steige jetzt in Ihr vernebeltes Hirn und sage Ihnen: "Dann schauen Sie sich mal Ihr Leben an."

Persönlicher würde ich aber auf keinen Fall werden wollen.

Meine Erkenntnis erschien mir kürzlich, als ich zum Briefkasten ging und eine Einladung zu einem Personalgespräch meines Arbeitgebers vorfand. Ich muss sagen, dass ich bis zu diesem Moment des Brief-aus-Briefkasten-nehmen-und-weil-so-wichtig-erscheinend-diesen-panisch-Aufreißens ich mich mit meinem Arbeitgeber sehr gut identifizieren konnte.

Er gab mir etwas zu tun und gleichzeitig gab er mir ein Gehalt, von dem ich mir immerhin einen Teil meiner Träume erfüllen konnte.

Wurde Ihnen schon mal ans Bein gepinkelt? Ich hatte das Vergnügen, einen Vorgesetzten zu haben der eine hochqualifizierte Fachkraft als Arschloch war. Seine sozialen Kompetenzen oszilisierten irgendwo zwischen den Schottersteinen eines Bahndammes und dem Kader eines totgefahrenen Marders.

Jedenfalls besaß er die Güte mir mitzuteilen, dass man vorhabe meine Stelle auf der ich säße aufgrund konjunkturell bedingter Sparzwänge abzuschaffen. Man sei mir dankbar für die 15 Jahre Betriebszugehörigkeit und sei sicher, dass ich zügig eine neue Stelle finden werde.

Was war passiert? Ich hatte mor erlaubt meinem Chef zu sagen, dass er ein Arschloch sei. Vor versammelter Mannschaft.

Ich weiß nicht was Sie denken, ich denke jedenfalls dass ich einem Menschen das Feedback geben sollte, hinter dem ich auch stehe. Er war es. Ein Arschloch.

4.5.2015
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:30 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:57 Uhr
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was geht

achtzehn jahre
rumeiern
unerfahren
im heuhaufen
der möglichkeiten
abtasten, schnuppern,herumtreiben
die nadel finden
die den roten faden in unser leben fädelt
von heute an
checkliste anlegen
von dem was fehlt
durchstreichen
was endlich geht

4.9.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:29 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:48 Uhr
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nach zwölf (Entwurf)

eine stunde nach zwölf
schau vom.balkon
in den hinterhof hinunter
in dem ich mich sonn
ich sitze auf dem dach
über der ätzenden atadt
und blicke zum fluss hinab
fahre mit einem boot
7.9.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:29 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:47 Uhr
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gute nacht

gute nacht
ich träum von dir
sagte ich
ich träum von dir
sagtest du
träum ich
dann treffen wir uns heut nacht
sagte ich
ich war da
nur du warst nicht da

29.09.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:30 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:46 Uhr
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für immer

ich werde sterben
ich werde der letzte mensch sein
der dich liebt
und dann wirst du endlich frei sein
keiner wird sich mehr an dich erinnern
deine lebensorte kennen
deine geschichten erzählen
heute
da ich noch lebe
und du schon beerdigt bist
bereue ich
so wenig festgehalten zu haben von dir
mehr noch als deine hand
als deine güte und liebe
du wirst nur noch ein zahnrädchen sein
das diesen laden am laufen gehalten hat

5.9.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:30 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:46 Uhr
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Friede

wir kommen in frieden
in frieden gehen wir
dazwischen herrscht krieg
an der einen stelle
wo wir uns
von wölfen unterscheiden
stehen höchstens gaffer
grübbeln in ihre gedankenwolken
hier muss sich doch was ändern
anderswo liegt ein frage
blutend, allein
wer?

25.02.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:30 Uhr
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der löwe (Entwurf)

der löwe

von geburt an
macht macht
aus ihm
einen königssohn
der nicht anders kann
als könig zu werden

er stärkt sich
er nährt sich
an den geschöpfen
die vor ihm fliehen
oder den kürzeren ziehen

waren je auch nur leise zweifel
dass das blutvergießen
sein schicksal ist
so wird er deren los
im angesicht seines rudels
das hungernd auf die beute wartet
das sich eben auch
an den resten
eines erfolglosen führers labt

weh dem könig
der das erkennt
nun nicht mehr nur eine krone trägt
sondern auch eine bürde

29.07.2016

kuscheltiere befreien

kaufhaus dresden
glatt poliert
der marmor und das lächeln
ein wunder
das hier keiner friert
ich muss fasst schon brechen

ich schwebe routiniert
in die höhe
die etagen hinauf
wo kinderwünsche wahrheit werden
und elternsorgen verblasen

hier in den regalen
aufgereiht wie
hühner auf der stange
stehen kuschelbär und -puppe
wie gefangen
viel zu lange

ich zögere
kein bisschen
und greife zu
es muss ja mal
einer an diese geschöpfe denken
und außerdem:
mein kind gibt jetzt ruh

29.07.2016

tauben auf dem boulevard
die sonne im nebel
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:30 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:52 Uhr
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das parfum (Entwurf)

als die natur
menschen und schweine
in den gleichen dreck spuckte
wühlend, grunzend
nach fraß suchend
da stanken wir wie die tiere
und die tiere wie wir

als lange zeit später

4.8.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:30 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:50 Uhr
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das kind

oma, opa, mama, papa
gehen so beglückt
eines sonntags
die straße lang
nur lieselotte mag nicht so recht
bleibt einfach stehen
schreit und krächzt
plötzlich bleiben alle stumm
und drehen sich erschüttert um
was denn lieselotte?
steht in ihren gesichtern
magst du nicht
oma, opa, mama, papa folgen
lieselotte schreit und krächzt
das heißt wohl nein
vielleicht auch
packt euer ads lieber wieder ein
nun fühlt sich mama aufgefordert
ihr bestes zu geben
oma, opa, papa zu zeigen
was es heißt mutter zu sein
fürs leben
sie hockt sich hin
streckt die arme aus
und ruft ganz lieb
aus drei metern oder vieren
lieselotte mach dir nix draus!

lieselotte schreit und krächzt
ihr reicht's
weshalb sie sich
auf den fußweg setzt

lieselotte du mißverstandener mensch
mit viel verstand
alle welt will
das du sie liebst
nur hat keiner erkannt
das du eben doch nicht nur niedlich bist
sondern ein opportunist

18.4.16
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:31 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:52 Uhr
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augen

wenn meine augen
das licht nicht mehr finden
wenn die mächtigen
kommen und gehen
wenn mitmenschen flüchten
wo alles nur noch fallen sind
5.9.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:31 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:49 Uhr
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auf dem see

der sonne meinen rücken zugewandt
blicke ich hinab in die tiefe
aus der das ungewisse mich anblickt
doch nur die kälte
mich ergreift
langsam hinabzieht
bis die brust
krampfend, als würde flüssiges eisen
auf der haut gefrieren
ein letztes mal sich dagegen bäumt
dann bleiben nur noch einsame gedanken
die wie rettungsringe
sich um meine seele werfen
ich - 

10.04.2016

auf dem ast (Entwurf)

wir sitzen auf dem ast
unser kindchen wird's richten
liebesschmerz im herz doch liebe ist allerhand

14.3.2016
  • Erstellt am 03. October 2016 um 21:31 Uhr
  • Geändert am 03. October 2016 um 20:53 Uhr
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der zoo


					

am ende

immer öfter
sehe ich mich
schwebe ich
in einem unbekannten ozean
hinab
das letzte antlitz
der wasseroberfläche 
verschwindet
von einem kupferblauen wasser
durchstochen von scharfen sonnenstrahlen
gleite ich
in das düstere und kalte
dunkelblau
dass kaum mehr ein hai durchstreifen
sich traute
ich sehe mich
wie meine hände
nach oben treiben
getrieben vom letzten rest hoffnung
es möge jemand nach ihnen greifen
und tauche ich
ohne ein zeichen
von gegenwehr
so sinke ich hinab
in das unbekannte
das kalt und dunkel ist

12.11.2016
  • Erstellt am 12. November 2016 um 19:45 Uhr
  • Geändert am 12. November 2016 um 19:45 Uhr
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Seifenkiste

Rahmen aus Alu
Zweisitzer
  • Erstellt am 13. November 2015 um 21:07 Uhr
  • Geändert am 13. November 2015 um 21:07 Uhr
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Stadtteilschule

15 Kinder
20 Erwachsene à 2h
Klassenräume im Kiez verteilt
Leute unterrichten, die gern mit Menschen zusammenarbeiten und die zu unterrichtenden Fächer lieben 
  • Erstellt am 14. November 2015 um 05:49 Uhr
  • Geändert am 14. November 2015 um 05:49 Uhr
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Thumbs


					
  • Erstellt am 25. August 2015 um 07:06 Uhr
  • Geändert am 25. August 2015 um 07:05 Uhr
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Thumbs.db@SynoEAStream


					
  • Erstellt am 18. August 2015 um 06:52 Uhr
  • Geändert am 18. August 2015 um 06:52 Uhr
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Außerirdische

Perspektivwechsel: neue Menschen als Außerirdische betrachten.
Schlafen
Essen
Trinken
Sein
Beteiligen
  • Erstellt am 14. November 2015 um 13:43 Uhr
  • Geändert am 14. November 2015 um 13:43 Uhr
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Alternative Gesellschaften

Anarchismus als Ausweg von Ideologien, Dogmen und zur Überwindung der kulturell anerzogenen Selbstbegrenzung
  • Erstellt am 14. November 2015 um 13:45 Uhr
  • Geändert am 14. November 2015 um 13:45 Uhr
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